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Grüne in Werl
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aktuell in Werl

Der Baum hat seinen Platz gefunden!

Heute hat der Bürgermeister seinen Geburtstagsbaum besucht, den die Werler Grünen ihm zum Geburtstag geschenkt hatten.
Am Eingang zum Kurpark wird er künftig die Besucher*innen begrüßen.
Der Park bietet  schon mehrere dendrologische Höhepunkte. Wenn unser kleiner Baum ordentlich wächst, kann er vielleicht in Zukunft dazugehören?!
Für Interessierte hat der Werler Umweltbeauftragte, Herr Andreas Pradel, einen Führer über den Kurpark verfasst, in dem die Bäume mit Standortangabe beschrieben sind.
Bürgermeister Michael Grossmann wird
70 Jahre alt!
Die Werler Grünen gratulieren ihm zu diesem besonderen Geburtstag und übergeben einen stattlichen Baum. Der Crataegus lavallei ist ein schönblütiger Baum, der im Herbst auch sehr schmückende rote Früchte zeigt. Er gilt als  winterhart und industriefest - also ein Baum, der in Werl auf jeden Fall eine Zukunft hat. Der BM hat sich mit einem kleinen Umtrunk bedankt. Wenn man  in der Sache auch manchmal nicht derselben Meinung ist, vereint doch die Bemühung von Verwaltung und Politik um diese gute Zukunft der Stadt.



Am Samstag treffen sich die Grünen ab 10:00 Uhr im Café Dreiklang.
Was dort geschehen wird, das liegt an Euch.
Auf jeden Fall gbt es Kaffee und Gesellschaft von Gleichgesinnten.

Bündnis90/Die Grünen möchten über die Planungen zum Bau der Walburgisschule informiert sein und sich mit ihren Vorstellungen einbringen.
Seit der Vorstellung eines Raumkonzeptes haben wir keine Informationen über den Planungstand erhalten. Bei einem Projekt dieser Größenordnung möchten wir  informiert sein!
Wir möchten kein Gesamtpaket vorgestellt bekommen,das dann aus Zeitgründen nicht mehr aufgeschnürrt werden kann.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

1. Wann beabsichtigen sie die Ausschüsse und den Rat über die aktuellen Planungen zu informieren?
2. Existiert ein Energiekonzept?
3. Wie ist der Dämmstandard?
4. Erläutern sie bitte die frühzeitigen Beteiligungsmöglichkeiten der Politik auf der Zeitschiene.


Es wird um schriftliche und mündliche Beantwortung der Fragen in den Ausschüssen gebeten.





Mit freundlichen Grüßen

Thomas Schulte
Bündnis90/Die Grünen Werl




FOC - Klarheit

Freude kommt bei vielen auf, keine Schadenfreude.
Wie die Stadtverwaltung so borniert sein konnte, nach der in ihrer Aussage doch mehr als  deutlichen Entscheidung aus Arnsberg noch zu zweifeln -und bei dem Kostenrisiko- in die zweite Instanz zu gehen, kann man nicht nachvollziehen. Wer das beschlossen hat, sollte angesichts der absolut gegen Null tendierenden Erfolgsaussicht die Verfahrenskosten an die Stadt erstatten.
Das Wohlergehen der Stadt Werl hatten die Befürworter des FOC wohl nie so recht im Sinn. Wer die Innenstadt betrachtet und sich dann ein FOC vor den Toren wünscht, denkt sicher in 1.Linie ans eigene Einkaufsvergnügen. Die Grünen werden ihre Bedenken nicht komplett wiederholen, aber katastrophale Umweltsünden, eine ausblutende Innenstadt, zunehmender Verkehr und noch nicht mal in Werl verbleibende Steuern – der Investor versteuert schließlich auswärts -- sind schon ein starkes Stück an Fehleinschätzung.

7 Jahre müht sich die Stadtverwaltung um die Genehmigung des FOC vor den Toren der Stadt
7 Jahre Unklarheit für mögliche Investoren/Ladenansiedlungen in der Werler Innenstadt
7 Jahre geht die Innenstadt den Bach runter, überall Leerstände
7 Jahre ohne auf den Hinweis des Investors Neinver zu reagieren, dass wenn das FOC gebaut wird, mindestens 2 Schuhläden und ein Bekleidungsgeschäft pleite  gehen.
7 Jahre mit der einzigen Idee einer Art „Bimmelbahn“ vom FOC zur Innenstadt zu gelangen
7 Jahre Arbeitskraft verschwendet, die an anderer Stelle dringend gebraucht würde,
(z.B. mehr Raum für Fahrradwege, Schulbauten, Erholung und Nutzung/Einsatz von Alternativer Energie)

Es geht doch auch positiv, wie man an der Nachbarstadt Neheim sehen kann.
Wenn es dafür nicht schon zu spät ist, wie gesagt 7Jahre zu spät.

Shahabuddin Miah,
OV-Sprecher der Grünen 22.Nov.2018


Endlich mal eine gute Nachricht für die gesamte Stadt!
 
Nicht nur, dass eines der Filetstücke im Grünen von Werl der Erholung von vielen Menschen weiterhin zur Verfügung steht, sondern es bleiben uns allen auch viele negative Emissionen - wie z.B. zunehmender Autoverkehr erspart.
   
Bündnis 90/Grüne-OV-Werl freut sich natürlich, weil die Grünen die einzigen waren (die damalige Partei der Piraten, die nun unter ner anderen Flagge segelt, gibt´s ja nicht mehr!), die vehement GEGEN das FOC plädiert hatten und immer wieder auf die negativen Folgen schon im gesamten Verhandlungsverlauf hinwiesen. Es wurde vor einigen Jahren eine Petition eingerichtet, die leider nicht die nötige Menge an Unterschriften erbrachte. Nun bietet sich angesichts der gesicherten Ablehnung des Projektes (DER Jahrhundertflopp!!!) eine neue Chance für Neuansiedlungen von Geschäften in der vereinsamten Innenstadt von Werl!!
 


 
Pressemitteilung von Bündnis90/Die Grünen zur PBUA Sitzung vom 6.11.2018
Peinlicher geht es (n)immer! Zur Leitung der PBUA Sitzung durch Herrn Eifler.

Ja, was war das denn für eine peinliche Planungs-,Bau- und Umwelt-Ausschusssitzung?
Da meint der Vorsitzende Klaus Eifler enttäuscht zu sein von den Grünen, weil sie der BUND Initiative “Pestizidfreie Kommune” beitreten möchten.
Enttäuscht als Sitzungsleiter, au weia!

Ich habe in der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Werl unter §7 Vorsitz Abs 2 gefunden, wie die Leitung einer Sitzung auszusehen hat.
Dort steht eindeutig, dass der Vorsitzende die Sitzung sachlich und unparteiisch zu leiten hat, und da spielt er den Enttäuschten, ergreift als erstes das Wort. Ein CDU-Vorsitzender und Sitzungsleiter, der nicht souverän seinem Amt nachkommt, ist schlicht ungeeignet für diese Position. Er hat die Sitzung zu eröffnen, den Rednern das Wort zu erteilen und darauf zu achten, dass sich grob gesagt “niemand daneben benimmt”. Das ist nicht immer einfach, aber durchaus erlernbar an der souveränen Sitzungsleitung des Bürgermeisters.
Leider kann der Vorsitzende sich nicht selbst zur Ordnung rufen. Peinlicher geht es (n)immer.

Und ein Wort zum Antrag:
Was ist schlecht daran “Pestizidfreie Kommune” zu werden?
Was ist verwerflich daran, die Umwelt zu schützen?
Das Spritzen von Glyphosat ist eine der Hauptursachen für den Rückgang von 75% der Insektenwelt. Nachzulesen auf Seite 1 des Leitartikels des Soester Anzeigers vom 08.11.2018.
Im Werler Teil weisen die Landwirte jegliche Schuld von sich und fühlen sich in ihrer Ehre verletzt. Ja was denn nun?!
Tut mir leid, liebe Pestizidverteiler, tut mir leid Massentierzüchter. Ihr seid Teil der Umweltzerstörung, der Nitratverschmutzung im Trinkwasser und des Insektensterbens.
Außerdem entgeht den aufmerksamen Leserinnen und Lesern nicht, dass der Beitritt zur BUND-Aktion mit der Landwirtschaft erst mal nichts zu tun hatte; es ging zunächst um die Stadt Werl, den KBW und den Friedhof. Was die Landwirte tun, müssen sie mit ihrem Gewissen vereinbaren. Allein die Stadtverwaltung Werl ist vorbildlich, und diese hat ohne Probleme auch ohne die Bedenkenträger die Aufnahme in den Kreis der Fortschrittlichen geschafft.

Wohin führt ein „weiter so“ wohin liebe Bedenkenträger? Haben wir dann bald keinerlei Insekten mehr?
Da ist der Beitritt zur BUND-Aktion nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.   Der Stadtverwaltung Werl sage ich Danke.

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