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grün aktuell

Die Grünen sind jederzeit über die Grüne Kontaktseite
buero@gruene-werl.de und Telefon u.A. 2595 zu erreichen. Außerdem werden die Werler GRÜNEN ab Freitag, dem 14.August Corona-mäßig in der Werler I   nnenstadt zu Gesprächen bereit sein.
Jeweils am Freitag auf dem Wochenmarkt ab 10 Uhr  und samstags ab dem 15.August am angestammten Platz in der Fußgängerzone am Salzsieder mit einem Info-Stand ab 11 - 13 Uhr stehen die Grünen Rede und Antwort zu den Themen, die Menschen in Werl bewegen.
Fr, 14.08.: ab 10 Uhr Wochenmarkt      
Sa, 15.08.: ab 11 Uhr  Salzsieder
Fr, 21.08.: ab 10 Uhr Wochenmarkt
Sa, 22.08.: ab 11 Uhr Salzsieder
Fr, 28.08.: ab 10 Uhr Wochenmarkt
Sa, 29.08.: ab  11 Uhr Salzsieder
Fr, 04.09.: ab 10 Uhr Wochenmarkt
Sa, 05.09.: ab 11 Uhr Salzsieder
Fr, 11.09.:  ab 10 Uhr Wochenmarkt    
Sa, 12.09.: ab 11 Uhr Salzsieder

Grünes Büro - nun (fast) barrierefrei
Etwas einfallen lassen mussten sich die Werler Grünen für den Zugang zu ihrem Büro am Kälbermarkt. Die Stufen am Eingang verhindern einen barrierefreien Zugang, auch wenn die Räume selbst im Erdgeschoss liegen. "Das ist so nicht mehr zeitgemäß!", so die einhellige Meinung der aktiven Mitglieder.
Mit einer mobilen Rampe, einem Handlauf und hilfreicher grüner Hände  wird das Büro jetzt auf Anforderung durch die eigens angebrachten Klingel zum Beispiel mit Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwagen zugänglich.
Da ein ebenerdiger Zugang baulich in diesen Räumen nicht umzusetzen ist, hilft diese in Eigenleistung erbrachte Lösung gut über die Hürden der Treppenstufen hinweg.
  

Mitgliederversammlung  29.05.2020

Die Grünen wollen die Veränderung, das war deutlich spürbar in der Mitgliederversammlung
am letzten Freitag - natürlich unter den vorgegebenen Hygienevorschriften in der Stadthalle.
 
Die Anwesenden wurden vom OV-Sprecher S.Miah begrüßt. Der Wickeder Grüne Lothar Kemmerzell leitete die Wahlveranstaltung.  

Laut Sonntagsfragen geht es mit den Prozenten bei der Grünen Partei nach oben. Das ist auch sichtbar  bei den Werler Mitgliederzahlen, mehr Menschen wollen sich aktiv einbringen.  
Die Besetzung der Wahlbezirkskandidat*innen ergab im Vorfeld keine Probleme.
„Eine insgesamt eine sehr positive Entwicklung“, sagt Thomas Schulte, Fraktionssprecher der Grünen.  
“Unsere Themen sind aktueller denn je, sie sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen, niemand kommt mehr am Klimaschutz vorbei.“
Die von den Werler Grünen beantragte Einstellung eines Klimaschutzmanagers und die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes sprechen eine deutliche Sprache!  

Die Reserveliste wird unangefochten angeführt von  Konstanze Kubath, Urgestein und Pressesprecherin der Werler Grünen.  
Thomas Schulte, Fraktionssprecher der Grünen, folgt auf Platz 2 der Liste.
Ja, aber dann fällt selbst den Grünen die Wahl von weiteren Frauen auf die Reserveliste schwer. Die Grünen sind nach wie vor die einzige Partei, die Frauen jeden zweiten Platz zusichern.  
Die anwesenden Frauen gaben nach Beratung „ihre“ Plätze frei, dass diese nun auch von Männern besetzt werden konnten. Auf Platz 3 ist ein deutliches Zeichen der Verjüngung gesetzt mit dem Holtumer Christian Zahedi.
Es folgen Uwe Jansen, Reinhard Scheer, Klaus Rittinghaus und Beate Drolshagen auf den folgenden Plätzen.
S.Miah verzichtete auf einen sicheren Listenplatz im Werler Rat  zu Gunsten seiner Kandidatur im Kreistag.
Bei den Grünen werden auf Doppelmandate verzichtet.

Die Grünen hoffen bei der Kommunalwahl auf deutlich mehr Stimmen als bei den letzten Wahlen. In den Deutschland-Umfragen liegen sie bei 20 %.
Eine/n eigene/n Bürgermeisterkandidat*in werden die Grünen nicht aufstellen. Meinhard Esser von der SPD wird als erfahrener Verwaltungsfachmann -wie bei der letzten Wahl- unterstützt.

Anwesend war auch Ilona Kottmann-Fischer, Werler Kandidatin für die Kreisgrünen zur Landrätin.  Sie wurde einstimmig von der Partei gewählt, weil „wir Grünen etwas verändern wollen, was die „Alt-Parteien“ gerade in Sachen Umwelt und Klima bisher versäumt haben!“



Auf der Versammlung der Grünen auf Kreisebene am 23. Mai in der Stadthalle in Soest, ging es um die Aufstellung für die Kommunalwahl. Ilona Kottmann-Fischer aus Werl-Büderich bewarb sich für die Wahl zur Landrätin. Es war sicher auch ein Resultat ihrer engagiert und kämpferisch vorgetragenen Präsentation, dass sie mit einer eindrucksvollen Mehrheit der anwesenden Parteifreund*innen in ihrer Kandidatur bestätigt wurde. In  der Folge wurden weitere Plätze der Reserveliste für den Kreistag gewählt. Der Werler OV-Sprecher Shahabuddin Miah möchte auf einem aussichtsreichen Listenplatz seine Bemühungen um eine Wende in der Klimapolitik verstärken. Durch seine Herkunft aus Bangladesch und die vielen Projekte in seiner früheren Heimat, die er initiiert hat, sind ihm die verheerenden Folgen der Erderwärmung besonders bewusst.




  
An den   
Bürgermeister der Wallfahrtsstadt Werl
Hedwig-Dransfeld-Straße 23
59457 Werl
oder post@werl.de



Frage(n) (ggfls. Erläuterung):


Sind die Vorgaben und Hygienevorschriften in den Werler Unterkünften für Asylsuchende –jetzt in der Corona-Krise besonders wichtig!- verständlich erläutert worden?! (Übersetzt in die Heimatsprachen)
Wurden die Asylsuchenden in den Unterkünften in Werl schon einmal auf Covid-19 getestet!? Die Menschen leben dort z.T. etwas beengter als die Abstandsregeln normalerweise verlangen. Es sind keine Familien-Verbände, die dort zusammen leben, sondern eher Zweckgemeinschaften.  

Es wird um  

x schriftliche Beantwortung
x Beantwortung in der Sitzung des Sozial-Ausschusses am 09.06.20

gebeten.


Datum: 19.05.20    



Beate Drolshagen und Konstanze Kubath  

Mitglieder im Ausschuss für Jugend, Familie, Soziales und Kultur







Am Sonntag, den 26.April 2020 jährt sich der GAU von Tschernobyl bereits zum 34. Mal

Damals wie heute: strahlender Sonnenschein lockte die Menschen nach draußen. Die Warnung vor Nutzung der Spielplätze und des evtl. kontaminierten Sandes erinnert fatal an die heutige Situation in der Corona-Krise.
Der Unterschied: Radioaktivität ist nicht mit normalen menschlichen Sinnen spürbar, nur der Geigerzähler gibt genauere Auskunft.
Covid-19 können Virologen unter´m Mikroskop entdecken.
Verheerend sind beide Vorfälle für die Menschheit.
Und jetzt ist die ganze Welt von der Pandemie nachweisbar betroffen.

Bei dem Sinn und Zweck von AKW, den Wiederaufbereitungsanlagen, Transporten und vor allem der Lagerung des Atommülls sind die Meinungen über die Schäden für die Mensch und Natur anscheinend immer noch nicht deutlich genug!!

Daher wollen Bündnis 90/Grüne –Werl auch in dieser eingeschränkt aktiven Zeit mit einer Demo an den Super-GAU in Russland und die Gefahr der Radioaktivität aufmerksam machen.
Natürlich unter sämtlichen An- und Abstandsvorgaben, mit Mund-Nasen-Schutz etc.

Und nun noch ein eindrückliches Fanal:

Seit Wochen sind Brände in der radioaktiv belasteten Sperrzone rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl ausgebrochen. Der Ernst der Lage (Stand 22.Apr.20) wird dadurch klar, dass auch Nationalgarde und Armee die Einsatzkräfte der ukrainischen Feuerwehr unterstützen. Bereits seit mehr als zwei Wochen wüten in dem Gebiet im Norden der Ukraine die Flammen. Wie der Katastrophenschutz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mitteilte, waren am Mittwoch mehr als 1200 Menschen im Einsatz. Demnach gab es fünf bekannte Schwelbrände.
Die Behörden versicherten wiederholt, dass die Radioaktivität in den angrenzenden besiedelten Regionen unter den Grenzwerten liege. Jedoch wird durch die Feuer in dem verseuchten Gebiet radioaktives Material aufgewirbelt. Zuletzt warnte die Ärzteorganisation zur Verhinderung eines Atomkrieges vor einer radioaktiven Wolke über Europa. Bisher ist laut ukrainischen Behördenangaben eine Fläche von mehr als 11.500 Hektar verbrannt. Die Umweltorganisation Greenpeace ging allerdings von einer mehr als viermal so großen Fläche aus.

26.April 2020  KO

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Brief in Corona-Zeiten - unpolitisch aber einfach  menschlich 17.03.20

Wir können sicher alle eine Aufmunterung gebrauchen, oder!?
Die Sonne lockt uns nach draußen, wir können uns in dieser schwierigen Zeit an der Natur erfreuen.

Ich möchte diese Blüten und Zeilen den Menschen -vor allem- hier in Werl widmen, die sich jetzt besonders um uns und unser Wohlergehen bemühen.

Herzlichen Dank an all die Menschen im Mariannenhospital, die sich um die Kranken kümmern - auf ganz vielfältige Weise:  Ärztinnen und Ärzte, Bürokräfte, Pflege- und Reinigungspersonal - alle zusammen sind wichtig!

Dann ein Lob an die Verwaltungsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter, den Bürgermeister und die vielen „Stützen“, die unseren normalen Alltag am Laufen halten - z.T. eher „unsichtbar“, aber unverzichtbar: bei den Stadtwerken, KBW, Feuerwehr- und Polizeikräfte und viele andere; der Schul- und Kitabetrieb musste schließlich auch organisiert werden.
Meine ganz besondere Achtung gilt den fleißigen Menschen in den Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien: an Theken, an der Kasse, aber auch beim Nachschub in den Regalen, die sich abmühen, damit wir unsere täglichen Einkäufe tätigen können. Und dabei auch noch immer freundlich zu bleiben, dürfte besonders schwierig gewesen sein.

Und ich hoffe, dass auch die Betreiber*innen von Läden, Lokalen und anderen Einrichtungen nicht verzweifeln, weil jetzt Einbußen drohen!?
Natürlich hat auch die Presse eine schwierige Zeit zu bewältigen - nicht nur wg etwaiger Kinderbetreuung/Quarantäne zuhause. Immer nur ein Hauptthema, keine Berichterstattung über Vereinsleben, keine Sportveranstaltungen, politische Sitzungen, Schützen- und andere Feste, Autofrühling u.Ä.
Das stelle ich mir auch anstrengend vor.
Also: ausdrücklich Danke an alle, die das Berichtserstattungswesen aufrecht erhalten!!!

Es geht um ein friedlich-freundliches Miteinander - ein ansteckendes Lächeln ist das, was wir alle benötigen und keinen Virus, der uns fertigmacht.

Mit hoffnungsvollen Grüßen - besonders auch an die Eltern, die nun plötzlich ihren Kindern viel erklären müssen und sich „aufteilen“ müssen

Konstanze Kubath



Das, was mir spontan an Positivem ein- und auffällt: weniger Emissionen durch Verkehr!!


Am Samstag sind einige Grüne im Café Dreiklang. Wenn Sie oder Ihr Lust habt uns zu treffen, um uns zu sagen, was Sie uns schon immer sagen wollten, dann ist das die Gelegenheit dazu. Lokale Politik braucht dringend die Beteiligung der Bevölkerung. Wenn wir Ihre Interessen vertreten sollen, dann müssen wir sie kennen. Sagen Sie uns Ihre Meinung - wir hören zu!
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11.März 2020      zur Erinnerung an die Reaktorkatastrophe von Fukushima

Der "Tauben-Vater" Heiner Altewulf ließ bereits seine weißen Tauben über 300 Mal für den Klima-Schutz aufsteigen. Darüber sollte auch an die Gefahr für unser Leben und die Umwelt an die immer noch bestehende Gefahr durch Atomkraft erinnert werden, z.B. an den Belgischen Reaktor Tihange.

Durch die Sorgen um Corona rückt manches Wichtige leider in den Hintergrund. Wir sollten den Gedenktag an das große Unglück von Fukushima aber nicht aus den Augen verlieren. Denn nach diesem GAUbeschloss unsere Regierung, die Atomkraftwerke nach und nach vom Netz zu nehmen und die Alternativen Energien mehr zu fördern. Auch die Werler Grünen möchten an die schreckliche Katastrophe erinnern, die viele Menschen Leben und Heimat kostete.

Zur Erinnerung:

Am 11. März 2011 erschütterte eines der stärksten Erdbeben, welches jemals in der Nähe Japans gemessen wurde, die Gegend von Fukushima und verursachte einen Tsunami. Diese gigantische Welle spülte Häuser und Autos weg und traf auf das Atomkraftwerk in Fukushima. Die Stromversorgung wurde vom Tsunami zerstört. Die Kühlung funktionierte nicht mehr – eine Menge radioaktiver Stoffe wurden freigesetzt und vergiftete Wasser, Land und Luft. 160.000 Leute wurden evakuiert. Nahrung und Trinkwasser aus dem Bereich Fukushima waren verstrahlt und damit nicht mehr als Nahrung geeignet.


  • Bericht des Vorstandes
    Für die im letzten Jahr neu Hinzugekommenen wird noch einmal der bisherige Vorstand vorgestellt:
    Sprecher des Ortsverbandes: Shahabuddin Miah
    Sprecher der Fraktion: Thomas Schulte
    Beisitzerinnen: Bettina Koch, Konstanze Kubath
    Kassierer: Alfons Nabers

  • Bericht des Fraktionsvorsitzenden
    Thomas Schulte blickt stichpunktartig auf das Engagement im vergangenen Jahres zurück: Sondersitzung zur Walburgisschule und Workshop, AED, Hundewiese, Boke, Isek, Europawahl, Schlesienstraße und Werl Süd, Klima AG, Klimatreff Werl (Parents for Future Werl, Fridays for Future), und die Einrichtung des Grünen Stammtischs. Weiterhin das Bemühen, Stadtwerke und Kommunalbetrieb „grün“ auszurichten, den erfolgreichen, einstimmigen Ratsbeschluss zum Klimamanager und Klimakonzept, und das Engagement bzgl. Verkehrskonzept und Radwegekonzept, und das Bündnisses „Seebrücke“
    Da im Zuge des Klimawandels entscheidende „Kipppunkte“ bereits in fünf oder zehn Jahren erreicht sein werden, was den meisten Akteuren nicht bewusst scheint, bleibt schlicht keine Zeit mehr,- es muss dringend gehandelt werden!
    Er dankt für Beates Einsatz für das Geschirrservice und die Aktion „Stolpersteine“, Lothars Engagement z.B. die Sprachkurse für Migranten und freut sich über den Zuwachs des Werler Ortsverbandes, der sich als eine stabile Gruppe zeigt.
  • Shahabuddin Miah führt weitere mehr oder weniger erfolgreiche Aktivitäten des letzten Jahres auf: Zunächst konnte mit Reinhard Scheer ein weiteres Fraktionsmitglied gewonnen werden.
    Weitere Stichpunkte zum letzten Jahr beziehen sich auf die Brücke im Kurpark, den Boke-Ausbau, eine Waldbegehung, das Denkmal des Monats, den neuen Kindergarten, AED, Petrischule, LDK, Europawahl, Sommerfest im Garten der Kulturen, Antrag zum Tierfriedhof, Baumpflanzungen, Ablehnung des Klimanotstands durch den Rat, Klima-Demos in Soest und Werl, die (erfolgreiche) grüne Forderung eines Klimakonzepts, Forderung eines Steingarten-Verbots und des Neubaus der Petri-Sporthalle. Zudem blickt der Werler Ortsverband auf die gelungene Haushaltsrede von Uwe Jansen zurück und war bei diversen weiteren Veranstaltungen eingebunden, Michaeliswoche, Stadtwald, Rosenthal-Essen, Präsentation des aktuellen Bandes von „Werl gestern – heute – morgen“ und hat den monatlich stattfindenden Gesprächskreis „Grüner Stammtisch“ ins Leben gerufen.
  • Bericht des Kassierers
    Alfons Nabers stellt den Kassenbericht vor (kann auf Nachfrage eingesehen werden).
  • Bericht der Kassenprüfer
    Ludger Kottmann und Peter Kubath haben die Kasse geprüft, bescheinigen eine tadellos geführte Kasse und beantragen die Entlastung des Kassierers.
  • Wahl der Kassenprüfer*innen
    Mit Blick auf die Notwendigkeit, perspektivisch einen Nachfolger/ eine Nachfolgerin für die Führung der Kasse zu finden, sollen drei statt der bisherigen zwei Kassenprüfer*innen gewählt werden.
    Als Kassenprüfer*in werden Ludger Kottmann, Peter Kubath und Katharina Rittinghaus einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt.

  • Im Anschluß erfolgt Wahl des neuen Vorstandes

  • Sprecher:            Miah Shahabuddin      
  • Beisitzer*innen: Beate Drolshagen, Konstanze Kubath, Klaus Rittinghaus
  • Kassierer*in:      Alfons Nabers



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